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Beiträge

In der Fachzeitschrift: Beratung Aktuell, Junfermann Verlag Paderborn, 1 – 2007 ist folgender Artikel erschienen:

Bernd Knobloch & Rudolf Sanders

Kirche unterwegs –  Magnet auf dem Campingplatz

Ein Erfahrungsbericht

Einleitung

Die Urlaubszeit hat immer etwas Besonderes. Endlich freie Zeit, aber auch Wegfall stützender Alltagsstrukturen: der Beginn und das Ende der täglichen Arbeit, die Kinder sind morgens im Kindergarten, die ganz normalen Pflichten usw..  So wird diese Zeit des Jahres von vielen Menschen im Alltag ersehnt und ist doch gleichzeitig auch Herausforderung, die geplant und gestaltet sein will. Auf dem Campingplatz ist „Kirche Unterwegs“ ein Angebot unter vielen Möglichkeiten. Doch seitens der Mitarbeiter will man nicht nur ein Angebot unter vielen sein, leere Zeit zu füllen, sondern man will dem missionarischen Auftrag nachkommen, frohe Botschaft verkünden und Zeugnis vom christlichen Glauben geben. Gerade dadurch, dass Menschen auf dem Campingplatz, im Urlaub viel Zeit haben, kann Evangelisierung durch Erfahrungen im Miteinander lebendig werden, wird Glaube konkret.

Dieser Bericht bezieht sich auf ehrenamtliche Mitarbeit (für jeweils 14 Tage in den Sommerferien, R.S.) und Hauptverantwortung (B.K.) bei „Kirche unterwegs“ in Trägerschaft des Kirchenkreises Soltau (Ev. Luth. Landeskirche Hannover) auf dem Südsee Camp in der Lüneburger Heide. Dabei liegt der Fokus dieses Berichts auf dem Angebot und den Begegnungen mit Erwachsenen in ihrer Rolle als Eltern und als (Ehe-) Partner.

Die Ausgangslage

Von Menschen, die eine Ehe-, Erziehungs- und Familienberatung  konsultieren, darf man annehmen, dass sie in besonderer Weise auch Seismografen für gesellschaftliche, persönliche und familiäre Notsituationen sind. Sie spüren vielleicht frühzeitiger als andere Schmerz, leiden unter bestimmten sozialen, familiären Bedingungen und Situationen und finden darüber hinaus den Mut, diese zum Thema zu machen und sich Hilfe zu holen. Nimmt man einmal diese Schmerzen und formuliert sie zu Wünschen und Erwartungen an Beratungsstellen, so kommen dabei interessante Ergebnisse zu Tage.  In einer Emnid Studie (Saßmann & Klann 2004) wünschen sich Ratsuchende mehr Hilfestellung und solidarische Unterstützung im nahen sozialen Umfeld. Von den in der genannten Untersuchung befragten Klienten von Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen wünschten sich z.B. 89% mehr Kontakt zu Freunden und 59% äußerten, mehr Kontakt zu Nachbarn haben zu wollen und zu 61% (!) gaben sie an bereit zu sein, sich in Selbsthilfegruppe zu engagieren.

Obwohl also Ziele und Kontaktwünsche existieren, lassen sie sich scheinbar nicht realisieren. Notwendig sind also Räume und /oder Felder, in denen diese verwirklicht werden können. Darüber hinaus wünschen sie sich Informations- und Fortbildungsveranstaltungen zur Verbesserung der Erziehungskompetenz.

Schlussfolgerungen für das Angebot der „Kirche Unterwegs“

Nutzt man die Sensibilität Ratsuchender an Ehe-, Erziehungs- und Familienberatungsstellen als Seismografen für menschlichen Nöte in unserer Gesellschaft, so kann man bei der Programmplanung der „Kirche unterwegs“, sich an diesen orientieren. Es gilt, sie als Herausforderung anzunehmen, um ein Angebot zu machen, das ermöglicht, seelische Wunden zu heilen, Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Der Campingplatz

Das Südsee Camp in der Lüneburger Heide zieht jeden Sommer mehr als 55.000 Menschen, insbesondere Familien mit kleinen und schulpflichtigen Kindern an. Deshalb zielt das Programm von „Kirche Unterwegs“ zunächst einmal auf Angebote für Kinder, bzw. Familien.

  • Treffen für Kinder: Singen, Beten, Basteln, immer orientiert an einem Schwerpunktthema wie Leben der Indianer, Goldgräber, Ritter usw. Dieses Programm findet außer am Samstag und Sonntag täglich von 10:30 bis 12:30 Uhr statt und wird in der Hochsaison von ca. 150 bis 200 Kindern zum Teil mit den Eltern besucht.
  • Gute Nachtgeschichte 19:00 bis 19:45 Uhr
  • Mittwochs abends findet die Gute Nachtgeschichte am Lagerfeuer  von 18 bis 22 Uhr statt. Hier ist dann zusätzlich Gelegenheit, sich eine Lagerfeuer Pizza selber zu backen, zusammen zu singen, andere Gäste kennen zu lernen. Hier kommen dann an die 300 Menschen abends zusammen.
  • Familiengottesdienst am Sonntag Morgen mit anschließenden Zusammensein bei Kaffee, Tee und Gebäck.

Die Kinder erfahren durch eine ihnen angemessene Katechese etwas über Grundgedanken des christlichen Glaubens. So war die siebenjährige Laura ganz hingebungsvoll damit beschäftigt, in der Basteleinheit nach der Katechese mit Sandpapier ihr Holzschwert zu schleifen. Lobend auf ihre Sorgfalt angesprochen, sagte sie mit großem Ernst, dass so ein Holzschwert noch nichts für ihren kleinen Bruder sei, dass sie es aber mit nach Hause in ihr Bett nehmen wolle, um nachts keine Angst mehr vor Gespenster zu haben. In der im Rahmen der Katechese gehörten Geschichte ging es darum, dass ein kleiner Ritter mit Hilfe Gottes die gestohlene Tochter des Königs aus der Hand eines „Monsters“ befreien konnte. Dass auch viele Erwachsene intensiv und gespannt zuhören und die Lieder begeistertet mitsingen, ist sicherlich nicht nur ein „Nebenprodukt“.

Bei solchen Aktivitäten der Kinder machen die Erwachsenen, wenn sie in ihrer Rolle als Vater oder Mutter mit ihren Kindern basteln und singen, implizit ganz wichtige Erfahrungen. Betrachtet man einmal die oben genannten Wünschen von Ratsuchenden nach Anleitung zum Kontakt mit Freunden im Freizeitbereich und zu Nachbarn, so bieten diese Aktivitäten genau solche Räume und Felder, in denen Menschen Kontakte knüpfen können. Sie unterstützen sich gegenseitig beim Pizza backen, singen gemeinsam Lieder, kommen miteinander bei den Treffen für die Kinder in Kontakt. Und mögliche Hilfen zur Erziehung lassen sich in der entspannten Atmosphäre eines Urlaubs wesentlich leichter umsetzen.

Resümierend kann man für viele sagen, das dieses Angebot im Rahmen von „Kirche unterwegs“ neue zum Teil signifikant andere Erfahrungen mit Kirche und Glaubensvermittlung  ermöglicht. Für nicht wenige ist es (seit Jahren wieder) ein erster Kontakt mit der Kirche überhaupt.

Das spezielle Angebot für Erwachsene

Angesichts des häufigen Unvermögens auf Seiten der Eltern zu ihren Kindern eine sichere Beziehung aufzubauen – so sehen Familienrichter in der mangelnden Erziehungsfähigkeit Hauptgründe für die gestiegene Kinder und Jugendkriminalität der letzten 10 Jahre (Richter NRW 2004) – des gestiegenen Trends zur Trennung und Scheidung und des Chaos in der Liebe (die Scheidungszahlen tendieren in Großstädten gegen 50%), kann man unterstellen, dass auch bei nicht wenigen Campingplatzbesuchern diese Fragen, die nach der Erziehungs- und die nach der Beziehungskompetenz auf den Nägel brennen. Ermutigt durch die Wünsche der Ratsuchenden in der Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Sinne von Seismografen werden seit 2001 erstmalig gezielt Erwachsene mit einem eigenen Angebot von Kirche Unterwegs dem Campingplatz angesprochen. Sie werden unter einer das Problem auf den Punkt bringenden Überschrift zu drei Informationsveranstaltungen eingeladen:

Überlebenstipps für Eltern

  • Häufige Erziehungsfehler und die Alternativen
  • Förderung kindlicher Entwicklung und Umgang mit Problemverhalten
  • Von Krieg und Frieden in der Ehe oder Beziehungsprobleme
    verstehen  –  Partnerschaft lernen

Inhaltliche Grundlagen dieser drei Informationsveranstaltungen sind zum einen das Programm zur Positiven Erziehung Triple P (Sanders M.R. 1999) zum anderen das paar- und familientherapeutische Programm Partnerschule (Sanders R. 2006). Beide Programme basieren auf dem aktuellen Stand pädagogischer und psychologischer Forschung und haben ihre Wirksamkeit durch Studien zur Effizienz nachgewiesen.

Die Informationsabende dauerten von 20 bis 21:30 Uhr. Am Ende der Veranstaltung entwickeln sich immer noch Gespräche der Teilnehmer untereinander und mit dem Referenten, so dass die letzten gegen 22:30 Uhr das Kirchenzelt verlassen. Parallel wird eine Kinderbetreuung angeboten. Besucht werden diese von je 20 bis 55 Personen. Auf die Veranstaltungen wird durch ein Plakat an den schwarzen Brettern vor den Waschhäusern und durch direkte Einladung zu Beginn der Woche bei den Kinderveranstaltungen und im Gottesdienst hingewiesen.

Parallel zu den Informationsveranstaltungen gibt es das Angebot zu klärenden und oder vertiefen Gesprächen im Anschluss an die Infoabende bzw. parallel zu den Treffen für die Kinder. Dazu sitzt man in einem kleinen Stuhlkreis vor den Kirchenzelt. Dieses Angebot wird rege genutzt, zum Teil von Einzelnen, zum Teil von kleineren Gesprächsgruppen. Fragen und Probleme mit der Kindererziehung, der Ehe und Partnerschaft sind die Hauptthemen. Aber es wurde auch die Trauer des Großvaters, der mit seinem Enkel unser Gast war, über den Tod seines 38-jährigen Sohnes, zum Ausdruck gebracht.

Effektivität des Angebots

In Fragen der Beratung und Seelsorge trifft man nicht selten auf die Meinung, dass hier eine Überprüfung der Wirksamkeit unangemessen sei. Sind zwar die meisten der Mitarbeiter bei der „Kirche Unterwegs“ ehrenamtlich mit dabei – Wohnwagen und ein Zuschuss zu den Verpflegungskosten werden gestellt –  geht es hier aber auch um den gezielten Einsatz von Ressourcen bis hin zu der Frage, in welchen Feldern Seelsorge präsent sein sollte.

Als ein erster Schritt zu einer Qualitätskontrolle und Qualitätsentwicklung, mag das Interview von Karin Miether (epd) dienen. Sie hatte an einem Morgen Teilnehmer zu ihren Erfahrungen befragt. Das Besondere daran war, dass einige dieser Befragten bereits das Angebot im letzten Jahr genutzt hatten und so über längerfristige Auswirkungen sprechen konnten.

Der Pressebericht

Beratungstipps zwischen Wohnwagen und Zelt – Berater bietet auf dem Campingplatz Lebenshilfe für Urlauber an

Wietzendorf/Kreis Soltau-Fallingbostel (epd). Schon beim Frühstück im Wohnwagen haben Thomas Reuther und seine Frau über ihre neuen Erkenntnisse nachgedacht. Ist der Satz: „Reichst du mir mal die Marmelade“ eine Frage oder eine Anweisung? Das Ehepaar gehört zu den 30 Urlaubern, die am Abend zuvor bei einer Gesprächsrunde des Ehe- und Familienberaters Rudolf Sanders waren. Dabei ging es um Erziehung und darum, dass Kindern manchmal klare Anweisungen brauchen. Zwei Wochen lang gibt der Leiter einer katholischen Beratungsstelle auf dem Campingplatz Südsee Camp Erziehungstipps und Hilfen für eine gelingende Partnerschaft. Seit 10 Jahren macht der 51-jährige Westfale Urlaub auf dem Platz in der Heide. Dort lernte er die Arbeit der evangelischen Urlauber-Seelsorge kennen. Sie zieht täglich bis zu 200 Kinder ins Kirchenzelt und weckte seine Lust, sich zu engagieren. Viele Urlauber sind für Beratung offen, hat Sanders schon im vergangenen Jahr festgestellt. „Das ist eine Zeit, wo Ruhe da ist.“ Im Rundzelt der Kirche, das im Wald zwischen Wohnwagen steht, herrscht eine Atmosphäre, in der die Menschen anders miteinander Reden als in den eigenen vier Wänden. „Im Urlaub probiert man Neues, manche machen sogar Bungee Springen“, sagt Lesley aus Hamburg. Sie selbst, ging zur Gesprächsgruppe des Familienberaters. Bevor sie im vergangenen Jahr das erste Mal teilnahm, sei sie skeptisch gewesen. Dass die Kirche einlud, weckte das Vertrauen der Physikerin. Besser aber noch: das erste Gespräch fand im Freien statt. „Da hätte ich gegen können, wenn das Quatsch gewesen wäre,“ sagte die 42-jährige. Stattdessen habe sie bei der Beratung einiges gelernt. Entspannungstechniken zum Beispiel, die verhindern, dass sie bei Konflikten den Überblick verliert. „Wenn das gelingt, kann man sehen, was der andere wirklich meint,“ sagt die Mutter zweier Kinder. „Kleine Pflänzchen“ hat das Ehepaar Becker schon aus den Gesprächsrunden mit in den Alltag nach Essen genommen. So hätte das Kommunikationstraining schon erste Früchte getragen, sagt Markus Becker. „Ich tappe nicht mehr so leicht in die Falle und werde laut, wenn meine Frau etwas anders versteht, als ich es meine.“ Das Ehepaar nennt die Gesprächsrunden „Zeit für uns für“, denn die drei Kinder werden derweilen betreut. Er habe schon erlebt, dass jemand gleich zu Beginn des Gesprächs „massive Eheprobleme auf den Tisch gelegt hat“, berichtet Becker. Auf dem Campingplatz redeten die Teilnehmer auch offener als im Bekanntenkreis daheim. Für das „Überlebenstraining für Eltern“ wird an Schautafeln ebenso ungezwungen geworden wie für Bogenschießen und Seidenmalerei. Rudolf Sanders radelt quer über den Platz und hat für alle Fälle Zettel mit Erziehungstipps dabei. Mit anerkannten Methoden gebe er den Menschen „Handwerkszeug“ mit auf den Weg, so sagt der Pädagoge, der auch per Buch und im Internet www.partnerschule.de seine Hilfe anbietet. „Jeder wünscht sich schließlich, dass Beziehungen gelingen“.

Ausblick

Eine zentrale Voraussetzung, um in seinem Leben Gesundheit und Zufriedenheit zu erfahren, ist die Fähigkeit und Möglichkeit, es in einem größeren Sinnzusammenhang zu stellen. Dieses konnte sehr eindrucksvoll Aaron Antonowsky belegen, der die Blickrichtung in Therapie und Beratung von der Pathogenese zur Salutogenese lenkte (1997).

Schaut man sich die Situation unserer Gesellschaft an, so ist die Individualisierung ein „Markenzeichen“. Sie hat zwar dem Einzelnen die Möglichkeiten zu Autonomie, Emanzipation und Freiheit im weitesten Sinne gebracht. Kritiker dieser Individualisierung verweisen aber auf den Preis hin. Sie hat ihre Genese nach Elias in einer Wandlung der „Ich-Wir-Balance“ (1987), als deren Ergebnis Menschen nun als „Wir-lose Ichs“ (a.a.O. S. 273) leben. Lag früher die Balance, insbesondere in den sog. Stammes- und Standesgesellschaften, vor allem auf der „Wir-Identität“, so verlagerte sie sich seit der Renaissance immer mehr zur „Ich-Identität“. Seit für den Einzelnen Familie und Sippe nicht mehr die Überlebenseinheit bilden, kann er sich dem Wir „ohne Einbuße von physischen oder sozialen Überlebenschancen“ entziehen (Elias, S. 271).

Dieser Prozess der Balanceverlagerung kann aber nach Elias nicht als linear und „fortschrittlich“ interpretiert werden. Er führt zu einem „Grundkonflikt des Wir-losen Ichs: ein Verlangen nach Gefühlswärme, nach affektiver Bejahung anderer Personen und durch andere Personen gepaart mit dem Unvermögen, spontane Gefühlswärme überhaupt zu geben“ (Elias S. 273).

Und genau an dieser Stelle kann Kirche mit „Kirche unterwegs“ deutlich und insbesondere lebendig erfahrbar machen, dass es Alternativen zu einer gottlosen und damit menschenfeindlichen „Geiz ist geil“ Gesellschaft gibt. So eröffnen Erlebnisse im Urlaub auf einem Campingplatz unter pastoralem Gesichtspunkt Menschen heute wichtige Glaubenserfahrungen, die helfen, Leben gelingen zu lassen. Sie können spüren und für sich vielleicht ganz neu entdecken, dass zum Heil und zum Heilwerden der einzelne auf die Gemeinschaft der Glaubenden (Kirche) angewiesen ist. So brachte es Bischof Hemmerle treffend auf den Punkt, „Gemeinschaft“ als Bild Gottes zu wählen (1996).

Zusammenfassung

Kirche unterwegs, als Angebot für Urlauber in den Ferien, bietet einen niederschwelligen Weg, Menschen mit einen christlichen Angebot zu erreichen. Er ist dann erfolgreich, wenn diese sich mit ihren eigenen Themen und Fragestellungen angesprochen fühlen und sie die Möglichkeit haben, gute Erfahrung von Gemeinschaft zu machen.

Abstract

Kirche unterwegs“ (Church on the way)as an offer of the church for holidaymakers is an easy opportunity for people to get in touch with Christian offers without having to deal with  any barriers. This offer is susccessful when it touches the people’s
concerns and when they have the opportunity to make a positive experience as a member of a community.

Literatur

Antonovsky A. (1997): Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit. Dt. erweiterte Ausgabe von A. Franke. Tübingen: dgvt.

Elias, N. (1987): Die Gesellschaft der Individuen. Frankfurt/M.: Suhrkamp.

Hemmerle, K. (1996): Gemeinschaft als Bild Gottes, Beiträge zur Ekklesiologie. Freiburg: Herder.

Richterbund NRW (2004): Kinder- und Jugendkriminalität – Schicksal einer modernen, offenen Gesellschaft? –Strategien des DRB NRW zur Bekämpfung der Kinder- und Jugendkriminalität  www.drb-nrw.de/aktuelles/presse/TPJukri.htm

Sanders M.R. (1999): Triple P – Positive Parenting Program: Towards an empirically validated multilevel parenting and family support strategy for the prevention of behavior and emotional problems in children. Clinical Child and Family Psychology Review, 2, 71-90.

Sanders, R. (2006): Beziehungsprobleme verstehen – Partnerschaft lernen. Partner­schule als Kompetenztraining in Ehe- und Familienberatung. Paderborn: Junfermann.

Saßmann, H. & Klann, N. (2004). Wünsche der Ratsuchenden und Erfahrungen von BeraterInnen als Orientierung für eine bedarfsgerechte Planung. Beratung Aktuell, 2, 151-164.

Bernd Knobloch, Diakon, Verantwortlich für den Bereich Freizeit, Erholung und Tourismus im Kirchenkreis Soltau, verheiratet,
2 Töchter, 2 Söhne
Hobbys: Musik (machen), mit Luftballons zaubern.
„Mich fasziniert die Arbeit mit Familien und Kindern, vor allem, wenn sich Menschen in entspannter Urlaubsatmosphäre – ganz anders als im Alltag – den Fragen des Glaubens öffnen und die Nähe zur Kirche suchen.“
Kreutzkamp 18a, 29649 Wietzendorf, Internet:
bernd.knobloch@mehr-drin.de
, www.mehr-drin.de

Rudolf Sanders, Dr. Phil., Dipl.-Pädagoge, Leiter der Kath. Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle Hagen & Iserlohn, Lehr- und Forschungstätigkeit im Bereich Eheberatung und Paartherapie, Begründer des Verfahrens Partnerschule, Herausgeber der Fachzeitschrift Beratung Aktuell. Verheiratet, Vater von drei Kindern.
Alte Str. 24e, D-58313 Herdecke, Internet:
Dr.Sanders@partnerschule.de
, www.partnerschule.de